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Schon wieder Freitag…

Wäre ich ein Angestellter, dem seine Arbeit latent keinen Spaß machte, würde ich mich auf’s Wochenende freuen … in unserem Falle heißt es ma wieder Endspurt und zusehen, dass man die Ziele und Aufgaben, die man sich am Montag gesteckt hat, auch erreicht…

Natürlich freuen wir uns auch auf das Wochenende und genießen es in vollen Zügen… schließlich braucht jeder seine Regeneration, damit er wieder frisch und voller Tatendrang am Montag auf der Matte steht! Dieses WE sind der Manu und ALex z.B. in Kopenhagen und entspannen verleben ihre Zeit dort.

Unseren aufmerksamen Lesern wird sicherlich nicht entgangen sein, dass wir seit der Einführung des CRM nicht mehr darüber berichtet haben. Das liegt nicht daran, dass es darüber nichts zu berichten gäbe, sondern eher daran, dass die Umstellung noch nich zu 100 % und reibungsfrei läuft. Es fehlt noch der Feinschliff, zu dem wir momentan einfach nicht kommen. Man muss schon sagen, dass unser Arbeitsalltag wesentlich strukturierter abläuft, seitem wir damit arbeiten. Der Nachteil an einer solchen open source-Lösung ist natürlich, dass man sich um jede Kleinigkeit, die nicht intuitiv erschließbar ist, selber kümmern muss bis sie funktioniert… Ganz selten müssen wir uns noch der alten Technik bedienen, im Großen und Ganzen sind wir aber mehr als zufrieden!!!

Schön wars!

Eingeläutet wurde unser gestriger Geburtstag von unseren fleißigen Bloglesern Oma und Opa Frank, die uns mit selbstgemachten Kuchen und Fruchtlikör verwöhnten. Wir sind gespannt auf das baldige Buch und freuen uns auf den nächsten Besuch!

Abends entwickelte sich dann unser kleiner Geburtstagsumtrunk zu einer sehr netten, ja man kann schon fast sagen, kleinen Geburtstagsparty.

Wir danken allen lieben Gästen für die gute Laune und die zahlreichen Geburtstagsgeschenke! Damit haben wir wirklich nicht gerechnet!

So haben wir z.B. nicht nur 21 Tafeln Nervennahrung geschenkt bekommen, sondern damit gleichzeitig neues Trainingsmaterial für unseren Papier“korb“.

Auch besonders gefreut hat uns unsere Pflanze Nr. 6, die ab heute stolz unser Schaufenster ziert!

Zu wissen, dass es viele Leute um uns herum gibt, die uns unterstützen und immer zur Stelle sind, egal ob zum Feiern oder zum Arbeiten, motiviert uns sehr.
Wir danken allen Freunden für den tollen Abend und wir werden hart dafür arbeiten, dass es einen nächsten so tollen Geburtstag geben wird!
Hier noch ein paar “Handyschnappschüsse” (ich bitte die Qualität zu entschuldigen):

Geburtstagsfeier draussen
Geburtstagsfeier von draußen

Geburtstagsfeier Büro1
Geburtstagsfeier von drinnen 1

Anne stellt Ihre damaligen Streicharbeiten nach
Anne stellt Ihre damaligen Streicharbeiten nach

Pflanze Nr. 6
Unsere Planze Nr. 6

Nervennahrung/Trainingsmaterial und Sommerblumen
Nervennahrung/Trainingsmaterial und Sommerblumen

Stuntman
Stuntman Ben

Geburtstag büro2
Geburtstagsfeier von drinnen 2

1 Jahr Firmennest

Heute ist es soweit & Firmennest wird ein Jahr alt.
Die Zeit verging schnell und wir haben uns meist mit dem Blick nach vorn beschäftigt. Dennoch bietet das heutige Ereignis vielleicht Anlass für einen kleinen Rückblick.
Vor genau einem Jahr taten wir uns zusammen und gründeten Firmennest – mit der Mission, die Webwelt zu verschönern. Es war eine sehr ereignisreiche Zeit in der wir zweimal umgezogen sind und unser Nest schließlich in Friedrichshain aufgebaut haben. Wir haben viel gelacht, geschwitzt und fleißig gearbeitet. Mitarbeitermäßig sind wir zwar noch zu dritt, aber gewachsen sind wir trotzdem stets. Wir haben viel gelernt und viele unterschiedlichste Leute kennengelernt. Auch darf an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass wir immer Freunde hatten, die uns bei Bedarf zur Seite standen und uns tatkräftig unterstützt haben. Sei es bei Arbeit oder Renovierungen oder bei Guerilla-Tätigkeiten.
Daher wird es heute abend auch zu einem kleinen Fest im Nest kommen.

Vielen Dank an ALLE die uns supported haben – Mögen noch einige Geburtstage folgen

Firmennest - in F'hain

Die Zeit verfliegt

Momentan hab ich das Gefühl, dass die Wochen nur so verrinnen…
Plötzlich sagt wieder einer: ,,Is ja schon wieder Donnerstag.” -viele viele Kundentermine, erfreulicherweise mittlerweile auch mehr und mehr bei uns… und viel Arbeit-

Natürlich sind wir auch gepackt vom olympischen Geist und frönen hie und da dem Sport, so dass gelegentlich es auch immer wieder heißt: ,,Komm ich battle dich!” … und dann beginnt wieder das Werfen auf den Korb. Immer häufiger erzielen wir auch ganz erstaunliche Resultate (wir sollten anfangen uns dabei zu filmen … das glaubt ja sonst kein Mensch ;) ). Mittlerweile geht es auch schon um Wetteinsätze, wie z.B. dass der Verlierer 10 Klimmzüge machen muss. Unser Kraftpaket Alex hat heute im Zuge dessen selbige Klimmzugstange aufgrund seiner fast unmenschlichen Muskelmasse abgerissen. Wenn wir weiter so gut im Training stehen, müssen wir uns eine Apparatur zulegen, die deutlich mehr als 90 Kg (das schafft die jetzige Klimmzugstange) halten kann. Abends geht es dann nach Hause und es wird Sport geschaut.

Das war mal ein kleiner Auszug aus meinem täglichen Arbeitsleben. Jetzt ist auch endlich wieder Wochenende, wo man sich ja dann auch wieder ,,ausruhen” kann ;) . Bei all der Betriebsamkeit haben wir dann auch letzte Woche vergessen unseren wöchentlichen Blogeintrag zu schreiben. Soll nich wieder vorkommen. Was wir aber nicht vergessen werden, ist unseren Geburtstag zu feiern. Wir haben diesbezüglich noch keine genauen Pläne aber unsere fleißigen Helfer bei Umzügen und Aktionen dürfen sich schon einmal den 26.02. (abends) freihalten!

Es ist Zeit für die Wahrheit, ungeschminkt und ehrlich. Ich bin unzufrieden.

Wir sind ein modernes „Internet“-Unternehmen, wir wissen Bescheid über SEO, SME oder SMO, über Performance-Marketing und Conversion-Rate. Wir wissen, TRANSPARENZ und EHRLICHKEIT wird auch so geschrieben und wer das nicht erkennt, wird dies in ein paar Jahren leidvoll nachholen müssen.  Das sagen wir. Das predigen wir unseren Kunden.

Deswegen ist es nun Zeit, auch mal einen Schlecht-Wetter-Beitrag zu schreiben. Schließlich gibt es nicht nur Sonnentage im Unternehmertum, das ist kein Geheimnis. Wir wollen nicht Wasser predigen und Wein saufen genießen. Tatsachen schaffen. Mit „gutem“ Beispiel voran gehen und einen „schlechten“ Blog-Beitrag schreiben.

Ich bin unzufrieden. Die Umstellung auf unser neues tolles CRM, was uns die administrative Arbeit erleichtern soll, frisst momentan mehr Ressourcen als gewollt. Das ist normal und war auch vorhersehbar, aber es macht mich dennoch unzufrieden. Sich innerhalt von 3 Tagen umzustellen ohne Reibungsverluste ist natürlich illusorisch, aber darum geht es jetzt nicht.
Es geht um die Unzufriedenheit. Sie bringt uns dazu Energien freizusetzen, um den empfundenen Missstand zu beseitigen. Ich möchte die Vorzüge von Lead-Management, Calendaring oder Marketing-Automation nutzen, um mich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren zu können.
Wir sind schließlich ein modernes „Internet“-Unternehmen. Wir machen Dinge wie SEO, SME…

Und auch dabei sind wir das ein oder andere Mal unzufrieden. Mit Conversion-Rates, mit Design-Entwürfen oder mit der Projektdauer.
Aber es nützt ja nix. Hauptsache es entwickelt sich kein Frust.

„Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg.“, sagt Oscar Wilde.

Aber damit dieser Beitrag nicht doch noch plötzlich positiv endet, nenne ich das Kind beim Namen.
Eine Richtigstellung des letzten Beitrags. Unsere zweite tolle neue Errungenschaft, neben des CRMs, produziert zum Einen unerklärbar viel Papier in unserem „Papierlosen“ Büro und generiert zum Anderen die schlechteste Conversion-Rate, die wir je zu verantworten hatten.
Das treibt uns zwar manchmal fast in den Wahnsinn Frust, aber dann heißt es Ärmel hochkrempeln und weitermachen.

Unzufriedenheit

Trotz häufig vorkommender Außentermine bei Kunden, sitzen wir doch die ein oder andere Stunde am selben Fleck (vor’m Rechner).

Das Stichwort ist Ergonomie!

Meine Lieblingspassage bei dieser Definition ist: ,,menschgerechte[n] Gestaltung des Arbeitssystems (genauer des Arbeitsraumes)” … Diesen Teilsatz haben wir uns dann auch mal genauer zu Herzen genommen und unseren Arbeitsraum menschengerechter gestaltet. Ich darf an dieser Stelle vorwegnehmen, dass die Umgestaltung des Arbeitssystems enorme Verbesserungen der ,,Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen” ergeben haben!!!

Basketballkorb

Basketballkorb

Ja ganz recht, wir gehen nicht mehr stupide in die Küche um unseren Müll zu entsorgen, sondern werfen direkt vom Arbeitsplatz auf den Basketballkorb, unter dem sich ein neuer Pappkarton Mülleimer befindet. Nun wird sich der geneigte Leser fragen, was daran besser ist als in die Küche zu gehen, zumal der Weg in die Küche ja an sich weiter ist als vom Platz aus zu werfen.

Dazu muss man sagen, dass unsere momentane Trefferquote noch beschissen nicht allzu gut ist und der Werfer dann doch aufstehen muss und angestachelt vom persönlichen Ehrgeiz so lange hin und her geht, bis er vom Platz aus getroffen hat. Zuweilen ergeben sich auch Zweikämpfe im Raum mit imanigären Gegnern, weshalb der Kreislauf tatsächlich ein wenig in Wallung gerät … ;)

Kompetitionen wurden auch schon ausgetragen, so dass die Quote stetig besser wird … alles in allem hat sich diese Investition schon sehr gelohnt, auch wenn zuweilen Ärger aufkommt, wenn es 10 Versuche dauert bis der Korb endlich getroffen wurde. Aber immer wieder brandet Jubel auf, wenn der Korb oder auch nur die Apparatur im allgemeinen getroffen wurde, zumal der Sensor, der für den Jubel sorgt so empfindlich ist, dass ein kräftiger Wurf gegen das Brett auch zur vertonten Belohnung führt…

Ansonsten startet Firmennest.de im Januar mit einem unangefochtenen Rekordmonat auf die gesamte Firmengeschichte bezogen, weshalb wir wie der gute Steve (Microsoft-CEO) in seinem Klassiker rumhopsten … also ich jetz nich so sehr wegen meines Bänderrisses … aber sonst:

In diesem Sinne werden wir auch nächsten Monat unser einjähriges Bestehen feiern… to be continued ;)

Schein und Sein

Information ohne Reibungsverluste

Transparenz ist eines der Themen, welche meiner Meinung nach die Entwicklungen im Internet nachhaltig prägen. Sei es z.B. in Form von Unternehmen-Blogs oder privaten Profilen in Social-Networks. Alles wird transparenter und barrierefreier.
Den geringsten Preis für ein beliebiges Produkt kann ich genauso schnell und valide bestimmen wie den Aufenthaltsort eines alten Schulfreundes. Ich brauche nirgendwo hinfahren, Niemanden persönlich fragen oder anrufen. Vorausgesetzt, das Produkt ist keines mit Exklusiv-Vertrieb und mein Schulfreund aktualisiert sein Facebook-Status regelmäßig.

Wenn alle im gläsernen Haus sitzen, kann niemand mit Steinen werfen

Damit sind wir auch schon bei den Grenzen der Transparenz und den Anfängen von geistigen Eigentum und Privatsphäre. Genau hier ist auch die individuelle Kompetenz gefragt. Die zunächst technologisch bedingte Transparenz erwischt Manche auf dem falschen Fuß und an Manchen geht sie bisher auch gänzlich vorbei. Die Einen gehen naiv mit Ihren persönlichen Daten um, ohne sich der Bedeutung bewusst zu sein. Die Anderen scheuen aus Angst vor dem „Internet“ jegliche Partizipation. Die Mehrheit bewegt sich wohl irgendwo dazwischen.

Es wird laut gebellt, weil das Gebiss die Zähne verloren hat

Die Möglichkeiten im Zuge der Transparenz präsentieren sich meiner Meinung nach mindestens so positiv wie negativ. Ein wesentlicher Aspekt der Entwicklung per se ist das Aufbrechen alter Strukturen. Gerade für ein junges Unternehmen wie das unsere,  bedeutet ein Brechen mit alten Strukturen ein Meer voller Chancen. Chancen, sich Kompetenzen zu erarbeiten, die einem langfristig einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Wer das Gefühl hat, die Chance zu verpassen, schreitet nicht selten zum verzweifelten Gegenangriff.

Erscheinen im besseren Licht wirft dunkle Schatten

So ähnlich kommt es mir derzeit z.B. bei der Debatte um die „Datenkrake“ Google vor. Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei auch partiell um eine Schein-Debatte, bei der es mehr um die Erzeugung einer Anti-Stimmung geht als um Fakten. Google wird instrumentalisiert, um die Verlage in Relation zu dem „bösen Internet“ im besseren Licht erscheinen zu lassen. Wenn man genauer hinschaut, erkennt man doch einige Argumentationsdefizite.
Grundsätzlich sind wir natürlich pro Internet. Denn genau dies ist unser Geschäft und hier liegen unsere Chancen. Trotzdem betrachten wir die Datennutzungsproblematik nicht unkritisch. Somit empfinden wir weder Mitleid mit den Verlagen oder Navigationsgeräte-Herstellern, noch sind wir Google-Jünger.
Jedoch blicken Unternehmen wie Google mit ihrem Geschäftsmodell in eine erfolgreichere Zukunft als Verlage mit konventionellen Geschäftsmodellen.
Es scheint mir zumindest so zu sein.

Der Name ist Programm. Das sind wir. Unsere Dienstleistung.
Ihre Firma im World Wide Web. Lokal, persönlich betreut. Von uns.
Die Analogie zur Naturwelt. Mit allen Metaphern. Jungvögel im Nest.
Zugvögel auf Weltreise. Der Gedächtnisfreundlichkeit geschuldet.
Symbolik des Logos. Simpel. Unverschlüsselt.

Wer das Geheimnisvolle sucht, das Mystische:
23 geheime Botschaften.
In uns tagtäglich begegnenden Firmenlogos.

CRM

Nein, bei CRM handelt es sich nicht um einen japanischen Autowagen. Vielmehr geht es beim CRM (Customer Relationship Management) um die Beziehungspflege zum oder mit dem Kunden.

Erfreulicher Weise sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr bzw. wir behalten doch nicht mehr alle Details über jeden Kunden im Kopf und wollen uns in diesem Bereich noch etwas professionalisieren. Aus diesem Grund haben wir uns um Software bemüht, die uns helfen soll nicht nur den Überblick über die Kunden zu behalten, sondern im Besonderen auch die Prozesse im Detail abrufbar zu haben, die wir betreuen und auch schon betreut haben.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir haben jetzt vtiger CRM, eine web-basierte, plattform-unabhängige, modular aufgebaute Open Source Customer Relationship Management Software, die besonders durch Integrationsfähigkeit in bestehende Systeme und eine klare Prozessorientierung besticht.

Die Implementierung ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber wir sind sehr zuversichtlich und freuen uns auf die Zukunft ohne die endlosen handschriftlichen Kladden, die der ,,Übersichtlichkeit” dienten. Auch soll uns die Software einen Schritt näher zum papierlosen Büro führen.

In diesem Sinne:

Frohes Neues!

Back in business, Schluss mit Ferien, Firmennest startet wieder durch!

Wir hoffen, dass alle unsere treuen Leser die Feiertage gut überstanden haben und ebenso wie wir gut gelaunt und voller Tatendrang ins neue Jahr starten!!!

In diesem Sinne:

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