Redaktioneller Einblick und Ausblick.

Neue im Firmennest

Qualität und Quantität steigen im Hause Firmennest

Länger hat man nichts mehr gehört von der Belegschaft im Hause Firmennest. Zeit für ein Update: Unsere Grafikerin Jenny Kieshauer, die wir in letzter Zeit mehr und mehr schätzen gelernt haben, hat uns zugunsten einer Festanstellung bei einer sehr großen und bekannten Firma verlassen. Nur so viel: die Firma konnte in jüngster Vergangenheit erstmals schwarze Zahlen schreiben, obwohl sie im Allgemeinen leichte Bilanzierungsschwierigkeiten hat. Da es jetzt aber sichtbar bergauf geht, können wir den Schritt von Jenny nachvollziehen.

Eine weniger bedeutet aber, dass es (Gott sei Dank) viel zu viel für uns 4 zu tun gibt. Abdurrahim macht im Wesentlichen Suchmaschinenoptimierung, so dass wir nur noch wieder zu dritt gewesen wären. Folglich haben wir uns verstärkt und das gleich 3fach: Wir begrüßen im Firmennest die beiden Freelancer Dennis Heiden und Georgios Semertzidis (das klingt nicht nur griechisch, sondern er stammt auch aus Griechenland). Insbesondere von Georg erhoffen wir uns auch neue kulinarische Einflüsse. Und tatsächlich: heute gab es mal ganz was anderes und es war gut so. Aber noch wichtiger als das Kochen ist natürlich die Arbeit und da haben uns die beiden in den wenigen Tagen, die sie bei uns sind schon sehr überzeugt!

Die dritte neue Kraft ist Jan, der uns als Praktikant bis Ende Juni zur Seite stehen wird. Er ist seit heute bei uns und wird nicht nur Kaffee kochen, sondern firmennesttypisch in wichtige Aufgaben mit eingebunden, die er aufgrund seiner Programmiererfahrung zu meistern wissen wird (was sich heute schon absehen ließ).

Wir freuen uns auf das neue Team auch wenn 7 Kerle in unserem relativ kleinen Büro schon eine Hausnummer ist. In diesem Sinne: das nächste Mal sind auf jeden Fall Mädels bevorzugt!

 

E-Commerce in Zahlen

Fakten zum Online-Geschäft

Das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands beträgt 2.570 Millarden Euro. Der Anteil, den das "Internet" an dieser Summe trägt ist ca 3% und beziffert sich auf 75 Milliarden Euro. Jährlich wachsend um 8%.

Die größte Industriebranche Deutschlands, die Automobilindustrie, ist 287 Millarden Euro schwer. 2016 wird der Internethandel auf ca. 118 Milliarden Euro prognostiziert und wird somit ein viertel der Automobilindustrie in Deutschland betragen. Fast so groß wie die deutsche Chemieindustrie

Rechnet man die halbe Billion Euro Umsatz des E-Procurements, also die elektronische Beschaffung der Unternehmen über das Internet hinzu, kommt man auf 19% Anteil des Internethandels an der gesamten deutschen Volkswirtschaft.

In Deutschland existieren im Einzelhandel rund 400.000 Unternehmen mit fast 3 Millionen Beschäftigten und setzen im Jahr (2011) 414 Milliarden Euro um. Die drittgrößte Branche in Deutschland. 21,7 Milliarden Euro sind dabei dem Internethandel zugeschrieben. Ein Wachstum gegenüber 2010 von 18,5%.



Rechnet man den Long Tail hinzu, liegt der E-Commerce Umsatz bei ca. 30 Milliarden Euro. Somit kommt jeder 14. Euro, der im deutschen Einzelhandel verdient wird, aus dem Online Handel.

Hält die Entwicklung an, stehen sonnige Zeiten im E-Commerce bevor. Jeder neue Online-Shop, sofern dieser professionell erstellt wird und Suchmaschinenoptimiert die Zielgruppe abgreift, trägt zu dieser Entwicklung bei.

Wir stehen, wie immer, unterstützend zur Verfügung.


Browser Battle

Google Chrome zieht an Firefox vorbei

Der Blogpost, auf den ich aufmerksam wurde, ist schon etwas älter, aber nichtsdestotrotz interessant. Das Wall Street Journal Blog beschreibt darin, dass Googles Browser, Chrome, nunmehr der nach dem Internet Explorer meist verbreiteste Browser weltweit ist (zum Blog Post von WSJ). Googles Bemühungen einen Browser anzubieteten, starteten 2006 aus der Angst, dass andere Browser dafür sorgen konnten, dass die eigene Suchmaschine nicht mehr so oft besucht würde. Microsoft kanalisiert mit seinem Browser, dem Internet Explorer, die Nutzer zu der eigenen Suchmaschine Bing. Bei Firefox hat sich Google zwar einen Deal gesichert, dass die Suchmaschine dort integriert ist, wollte aber wohl selbst nicht untätig bleiben.

Dass ich nicht viel von dem Internet Explorer halte, wissen unsere aufmerksamen Blogleser, aber über Chrome habe ich mir noch kein genaueres Bild gemacht, werde dies aber umgehend ändern, da ich ein paar sehr gute Erweiterungen gesehen habe, die sowohl für den täglichen Gebrauch, als auch für den Workflow sehr gut daherkommen. Die Erweiterungen mögen ein großer Faktor für die hohe Verbreitung des Browsers innerhalb kürzester Zeit sein. Ebenso wie die ständige Werbung bei der Suchmaschine Google.

Bisher nutze ich den Firefox Browser der ebenso zahlreiche Erweiterungen anbietet, aber Chrome hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht. Im folgenden will ich euch kurz 3 nützliche Erweiterungen vorstellen.

1. Offline Google Mail

Hier können Sie auf Ihre Mails ohne Internetzugriff zu haben, zugreifen, sofern man Googlemail benutzt. Es lassen sich auch Emails schreiben. Gesendet werden Sie erst, wenn wieder eine Internetverbindung besteht. Vorgenommene Änderungenwerden dann automatisch synchronisiert.



2. Google Chrome to Phone

Für all diejenigen die ein Smartphone besitzen und damit auch regelmäßig surfen und suchen vornehmen. Das folgende Video beschreibt es am Besten.

3. IE Tab

Das war ehrlich gesagt, die Erweiterung, die mich dazu bringt Chrome mal genauer anzuschauen. Da ich selbst einen Mac benutze und folglich nicht den Internet Explorer installiert habe, ist es für mich immer wichtig zu wissen, wie Websites mit diesem Browser aussehen. Für diejenigen, die es nämlich noch nicht wissen: Websites sehen in den seltensten Fällen in allen Browsern gleich aus.
Insbesondere der Internet Explorer hält nicht sonderlich viel von einhalten der gängigen Standards (weswegen er bei Webdesignern auch so gerne kritisiert wird). Nun ist es für diejenigen einfach zu schauen, wie die Websites im Ineternet Explorer aussehen. Klingt sehr vielversprechend.

Edit: Musste gerade feststellen, dass der IE Tab bisher nur auf Windows Systemen funktioniert - da hatte ich mich wohl zu früh gefreut.

Kraut is out

crowd is in

Viele werden schon von crowd in verschiedenen Zusammenhängen gehört haben. Crowd bedeutet ja im Wesentlichen Masse oder Menge.

Für uns interessant geworden ist in letzter Zeit das Thema cloud sourcing und crowd funding. Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Statt als Einzelkämpfer ein gewisses Ziel zu erreichen, versucht man es in der Gemeinschaft. Vor kurzem hat unser allseits beliebter Lieblingschef Stromberg in der crowd seine Finanzierung für seinen neuen Film erreicht. Das nennt man dann crowd funding. Wenn Sie Ihre Daten nicht auf dem heimischen Rechner oder eigenen Server verwalten, dann nennt man das cloud sourcing. Oftmals hört man, dass einer sagt, dass seine Daten jetzt in der cloud verwaltet werden.Und tatsächlich, jeder der den Google oder Apple Kalender verwendet oder auch E-Mails auf dem Smartphone verwaltet genauso wie die Kontakte, der bedient sich der cloud.

Der Vorteil ist ganz klar, dass die Masse stärker und zuverlässiger ist als der Einzelne. Das Thema Datenschutz und Sicherheit wollen wir an dieser Stelle nicht weiter behandeln. Wir verwalten unsere Daten seit geraumer Zeit auch extern via dropbox und sind sehr zufrieden.

Für Existenzgründer und Menschen mit Visionen neuen Zielen, zeigt das crowd funding eine sehr interessante Perspektive auf. Nicht nur Stromberg kann es schaffen neue Projekte anzustoßen. Nein, ein jeder soll diese Möglichkeit haben und in der Tat nutzen schon viele diesen Weg. Gute, innovative Ideen sollen und können gefördert werden und das auch ganz unbürokratisch. Weitere Informationen finden Sie unter anderem hier. In den USA gibt es schon eine recht etablierte Plattform Kickstarter. In Deutschland heißt der Ableger startnext. Ähnlich aber eher an das Bankkonzept angelehnt funktioniert smava.

Wer klare Vorstellungen hat und diese gut verkaufen kann, wird so ohne großen Verwaltungsaufwand und Businessplan zu Geld kommen können. Und ein jeder, der sich nun berufen fühlt seine Träume wahr werden zu lassen, soll natürlich bei der Online Präsenz und beim Online Marketing gerne wieder an uns denken ;)

 

Osterfest bei firmennest

mit neuem Fuhrpark von bikenest

Fast 2 Wochen ist es her seit unserem letzten Blogpost. 6 Wochen sind vergangen seit unserem 3 jährigen Bestehen. Vor 2 Tagen fiel der letzte Schnee für die (hoffentlich) nächsten 8 Monate.

Wir haben uns in der Zwischenzeit für den Sommer gerüstet. Wir haben uns einen neuen Fuhrpark zugelegt. Zu unseren Außerhausterminen mussten wir im Winter meist auf das Auto zurückgreifen. Während des letzten Sommer haben wir gerne das Zweirad gewählt. Manchmal motorisiert, manchmal mit Pedalkraft.

Dieses Jahr wollen wir immer motorisiert unterwegs sein. Immer mit Pedalkraft.

Der neue Firmennest-Fuhrpark besteht aus 3 neuen Fahrrädern mit drei verschiedenen Motorisierungen. Jeweils 250 Watt und bis zu ca. 40 Nm Drehmoment. 3 Pedelecs.

bikenest.de

Manu und Frank sind bereits in der Einfahrphase. Mein Pedelec-Nachrüst-Motor ist noch nicht geliefert und so wartet das Fahrrad noch auf die Endmontage. Die Technologie ist sehr vielversprechend, die ersten Testkilometer sehr überzeugend. Wir werden diesen Sommer unsere Termine in der ganzen Stadt pünktlich und unverschwitzt wahrnehmen können. So freuen wir uns nicht nur wie immer auf unsere Termine, sondern auch auf den Weg dorthin und wieder zurück.

Frohe Ostern!